Ihr Lieben Zuhause,
es ist mal wieder soweit… Es gibt news aus Down Under… J
Zunächst: Ich habe alle meine Pläne wieder über den Haufen geworfen und mich um entschieden…
Soll heißen, dass ich nicht mehr die ganze Ostküste bis nach Cairns hoch fahre, sondern nächste Woche hoch fliege, da ich es zeitlich nicht mehr schaffe und ich meine Partylaune und dieses zauberhafte und easy Beachleben einfach zu sehr genieße… J
Am Montag wurde ich bereits um 07.00 Uhr von der Baustelle neben meinem „Fernsehzimmer“ geweckt, es war also eine kurze, wenn auch günstige Nacht…
Morgens habe ich dann mit Anne und Ihrer Familie gefrühstückt und konnte dann schon wieder in mein eigenes Zimmer einziehen, da die Gäste früh abgehauen waren… So konnte zumindest wieder mein eigenes Badezimmer beziehen… (anbei mal ein kleiner EIndruck von Anna’s Guesthouse…)
Ich bin danach erst mal an den Strand gefahren, wenngleich ich schnell feststellen musste, dass das Wetter von strahlendem Sonnenschein auf stärkste Bewölkung geswitched war… Aber es war nicht kalt… J
Am meinem kleinen Strand war ich der Einzige und ich genoss das wilde Meer und die fast mystische Stimmung… Ich habe gelesen und Musik gehört und irgendwann fing es doch tatsächlich an zu regnen… Doch statt meine Sachen zu packen, verstaute ich alles unter einem Baum im Regenwald und legte mich lang in den Sand am Strand… Ihr glaubt gar nicht, was für ein tolles Gefühl das ist, wenn Du den nassen Sand unter Dir spürst und gleichzeitig den warmen Regen auf Deiner Haut spürst… Das solltet Ihr irgendwann in Eurem Leben einmal ausprobieren!! Nach ca. ner halben Stunde bin ich dann klätsch nass und mit Sand gepudert ins Meer gesprungen, das bei strömendem Regen… War das ein irres Gefühl… Toll!!!
Am Nachmittag bin ich dann wieder ins village zurück gefahren und habe auf dem Rückweg doch tatsächlich ein lokales Rugby-Spiel entdeckt… Byron Bay gegen Lizmore… Rugby ist hier ja der totale Volkssport und jeder Aussie findet Rugby einfach nur genial… So gab es dann auch etliche Zuschauer… Bemerkenswert waren neben den Spielern vor allem die Zuschauer, die alle in Ihren Autos am Spielfeldrand saßen und bei jedem Punkt wie wild Ihre Hupe quälten…
Das ist auch mal eine Form von Zuschauen…. J Dank der kräftigen Unterstützung hat Byron Bay natürlich gewonnen…
Anschließend bin ich dann noch zum famous Lighthouse, dem Leuchtturm des villages, gefahren. Da führte ein Rundweg über 1 Stunde hin, der anfangs herrlisch durch einen Regenwald führte und dann an der Küste endete…
Das war ein herrlischer Spaziergang zum baldigen Sunset
und auf diesem Weg habe ich Steve kennen gelernt. Steve ist ein Amerikaner aus Chicago, der seit 4 Jahren in Canberra lebt… Wir sind dann zusammen spazieren gewesen und haben uns dann noch gemeinsam zum Dinner aufgemacht… Das wurde ein wirklich interessanter Abend mit so unglaublich vielseitigen Gesprächen… Entsprechend meiner aktuellen Stimmung endete der Abend erst um zwei Uhr morgens und nach etlichen Bieren… J
Trotz allem Spaß hat mich der Abend, hat mich Steve, aber auch zum Nachdenken gebracht… Er ist 42 und hat vor vier Jahren seinen Job gekündigt, um zur Uni zu gehen und Botanik zu studieren… Wir sprachen über Dinge, die man im Leben schaffen, errichten möchte, wir sprachen über das Alter und unsere Verantwortung gegenüber den Älteren, wie z.B. unseren Eltern und wir sprachen über Lebensziele… Irgendwann sagte Steve dann, dass er seinen Schritt zu kündigen, nie bereut hat… Auch finanziell sei er zufrieden… Er habe genug Geld… Warum also solle er nach mehr Geld streben, als er wirklich braucht…
WOW! Das ist meiner Meinung nach ein Statement, über das wir alle (mir inklusive!) einmal nachdenken sollten…
Am Dienstag wollte ich mich dann auf meinen Weg weiter Richtung Norden machen… Bevor ich auscheckte hat Anne mich noch zu einem gemütlichen Tee eingeladen und wir haben über viele Dinge diskutiert… Dabei rief auch Ihre Freundin Sue an und fragte, ob ich noch da sei… Nachdem Sie hörte dass ich abreisen wolle, meinte Sie das wäre unsinnig, da ich mich doch wohl fühlen würde… Und außerdem sei ja am kommenden Samstag die Mega-Party anlässlich des Proms und mit Musik aus den Golden Eighties… Und irgendwie dachte ich: Sie hat Recht! Wie kann diese Party und Byron Bay nur ohne mich auskommen… Also beschloss ich kurzerhand für ein paar Tage nach Brisbane und Nossa zu fahren, um dann am Samstag wieder nach Byron Bay zurück zu fahren und noch ein paar Tage dort zu leben…
Nicht nur dass ich mich in diesem so authentischen Surfer-Örtchen und bei Anne sowohl fühle, nicht nur dass ich das Feiern und die Relaxtheit sehr genieße und einfach Spaß habe… Auch die Tatsache, dass ich ein wenig müde vom ständigen Herumreisen nach 2 Tagen werde haben mich dazu geleitet…
Anne, Sue und meine liebe Südafrikanerin Anthia, die sich inzwischen unglücklich in mich verliebt hatte waren allesamt happy über meine Entscheidung… J
Meine Fahrt nach Brisbane war dann wie immer ok, wenngleich es auf halber Strecke fürchterlich zu regnen anfing… Das sollte auch über 1,5 Tage so bleiben…. L
Unterwegs fiel mir dann noch eine Diskussion von der Party am Samstag ein, die ich Euch noch gar nicht erzählt habe… Es geht mal wieder um den Pabst…
Sue, die Prostituierte aus Byron Bay hatte im Vorfeld des Weltjugendtages einige Pilger in Byron Bay getroffen und sich mit Ihnen unterhalten.. Sie kamen alle aus Peru und Sue wunderte sich, wie sie sich diese Reise (2 Wochen in Australien inklusive Rundreise an der Ostküste) leisten könnten.. Daraufhin meinten die Pilger: Das zahlt alles die katholische Kirche…
Nun wissen wir also, wie es zu solchen beeindruckenden Teilnehmerzahlen bei der katholischen Kirche kommt… Sue meinte nur: Na das ist ja genauso gute Propaganda-Arbeit wie das, was Du (also ich) von den Chinesen erzählt habe… Ich will es mal von einer anderen Seite beleuchten: Wenn wir die katholische Kirche als „Firma“ betrachten, dann machen Sie einen excellenten Job hinsichtlich Ihrer Mitarbeiter-Motivation… J
Außerdem habe ich an dem Abend noch gelernt, warum die ganzen coolen Surfer lange und gelockte Haare haben: „Cause curls get the girls“… So einfach ist das also manchmal… J
Nach rund 2 Stunden Fahrt Richtung Brisbane kam ich zunächst an die sagenumwobene „Goldcoast“ mit dem Örtchen „Surfers Paradise“… Hier hat irgendwann mal alles angefangen mit dem coolen, Surfer Spirit… Das muss ganz schön lange her sein… Denn genau wie die Lcoals und Steve mich vorgewarnt hatten, kam ich an einen Platz der absolut „crab“ war…
Den ganzen wundervollen und ewig langen Strand entlang standen ein Hochhaus nach dem anderen…
Die Strände und die Plätze hatten alle amerikanische Namen wie „Miami Square“, „Washington Beach“, etc… Da war null von eigener Identität oder einem coolen Spirit zu spüren… Und es gib soviele schönere Plätze an Australiens Küste… Da ich aber ja darauf vorbereitet war und mich daher auch entschieden hatte, diesen Spot nur zu passieren, war es aber ok und da die Sonne genau dort für eine Stunde herauskam machte ich sofort einen wunderschönen, ausgiebigen Strandspaziergang…
Gegen fünf Uhr kam ich dann in Brisbane an und checkte im Sofitel ein… Ich hatte ein unglaublich großes Bett, in dem ich wie ein Engel geschlafen habe und mal wieder einen tollen Ausblick…
Aber ich merkte sofort, dass ich der Großstädte müde geworden war… Irgendwie sind sie doch alle sehr ähnlich und der Ausblick hätte auch genauso in Singapur oder in Sydney oder in Bangkok so aussehen können… Da es auch weiterhin in Strömen regnete, entschied ich mich, einen „Büro-Abend“ einzulegen… Ich erledigte einige Dinge wie Flug- und Hotelbuchungen, telefonierte ausgiebig mit der Heimat, ließ mir leckeres Essen aufs Zimmer bringen, ging zum Joggen und nahm ein tolles Bad… Ganz entspannt und ohne Druck, dass ich etwas verpassen könnte… J
Am nächsten Morgen bin ich dann trotz Regen noch 2 Stunden durch Brisbane gestromert, aber ich kann nicht sagen, dass die Stadt (vielleicht auch durch das Wetter) einen besonderen Eindruck bei mir hinter lassen hat… „Nett“ eben…
Meine Fahrt nach Noosa an der Sunshine Coast war durch starken Regen geprägt und als ich in Noosa ankam war ich schon ein wenig frustriert… Der Ort selbst mit rund 15.000 Einwohnern versüßte mir aber die Ankunft. Es gab überall kleine, aber auch herrschaftliche Häuser am Fluss
oder auch den Hügeln…. Der Ort ist zur Hälfte von einem großen Nationalpark mit einem Regenwald umgeben, das Zentrum um die Hastings Street hat zauberhafte kleine Restaurants und das Angebot in der Umgebung ist wirklich groß…
Ich bezog dann ein Appartement, was hier wohl der Standard Accomodation Type ist und ich hatte sogar eine eigene Waschmaschine und einen Trockner dort… J
Ich hatte dann noch für den nächsten Tag einen Tagesausflug nach Fraser Island gebucht und bin dann passend zum Sunset an den Beach gegangen…
Wie auf Zuruf hörte der Regen auf und ich erlebte nach 1,5 Tagen Dauerregen den wundervollsten Sonnenuntergang, den ich bisher auf meiner Reise erleben durfte… Anbei ein kleiner Eindruck für Euch…
Der Knaller kam dann auch noch: Ein Shark war in der Bucht in der Nähe des Strandes unterwegs… Das war super unheimlich und er kam bis auf ca. 50 Meter an den Strand heran… Na da werde ich mir zukünftig doch nochmal meine Schwimm-Einlagen besser überlegen…
Im Ort selbst war nicht so viel los am Abend, ist halt doch Nebensaison und so war ich nach dem Dinner früh wieder im Appartement, was aber ok war, da ich am Donnerstag ja bereits um 05.30 Uhr für meinen Ausflug aufstehen musste…
Am Freitag wurde ich dann um 06.00 Uhr von Rick, unserem Guide (ein leidenschaftlicher und sehr erfolgreicher Rugby-Spiler, der sich durch die Touren etwas dazu verdient…) in einem schicken Landrover 4WD abgeholt. Zu der Gruppe gehörten noch Lauren und Ihre Schwester aus London ( die beiden treffe ich am Samstag zur Golden 80-Party wieder J), Peggy und Rob aus Adelaide, sowie Jane, eine 70-jährige Dame aus Christchurch… Das war hinsichtlich Geschlecht, Alter und Herkunft eine wirklich lustige und heterogene Truppe… Ich hatte mich am Vorabend kurzfristig doch für die „Luxus-Variante in dem Jeep entschieden (statt in einem 4WD-Truck mit 25 Teilnehmern), nachdem ich als Last Minute Preis den gleichen Preis bekommen hatte wie in dem Truck…
Wir fuhren dann mit dem Auto ca. 1,5 Stunden durch das Hinterland in Richtung Fraser Island… Die Landschaft war zauberhaft, zumal die Wiesen noch mit einem leichten Frühnebel belegt waren und wir im Sonnenaufgang sehen konnten, dass uns ein strahlend blauer Himmel und herrlischer Sonnenschein erwarten sollte…
Ich wusste ja auch schon, dass sich hier sehr viel um Eco-Tourismus, Water Purification, Organic Food, etc. dreht… Alles dass was die wohlhabenden Leute zur Beruhigung Ihres Gewissens eben so brauchen.. J Aber hier habe ich noch den Knüller gesehen: Ein Organic Golfcourt… Dort werden keinerlei Pestizide verwendet und das Essen wird dort selbst angebaut… Wie meinte Rick: Das Green sei zwar shit, aber die Orchideen seien toll und die Reichen wären glücklich… J
Und dann habe ich dann auch endlich meine ersten Kängurus gesehen… Mensch, sind das lustige Tiere… War eine richtige kleine Herde mit rund 20 „Roos“ wie sie hier genannt werden… Wer mich gut kennt, weiß ja, dass ich morgens noch nicht unbedingt meine aktivste Phase habe und so hat es mit den Fotos leider nicht geklappt, da ich leider viel zu langsam war… J
Fraser Island selbst ist die größte völlig aus Sand bestehende Insel der Welt und ist als Welterbe gelistet… Sie beinhaltet eine artenreiche Vogelwelt und eine faszinierende und vielfältige Vegetation inkl. Regenwald sowie großen Frischwasser-Seen… Außerdem ist sie total begehrt, da man dort mit den 4WD-Autos auf dem Strand fahren kann…
Letzteres sollte für uns aber schon früher beginnen, da Rick ein bisschen ausprobieren wollte, ob wir unseren Weg bis zur Fähre auch am Strand schaffen würden…
Das war zum Teil eine kleine Herausforderung, da noch Flut war… J Das hinderte ihn aber keinesfalls, auf den breiteren Streifen gleich mal mit 120km/h über den Strand zu brettern… Mensch war das eine großartige Kulisse….
(Das Bild ist bisher eines meiner Lieblingsfotos…)
An der Fähre angekommen (und ich hatte da irgendwie einen „Hafen“ erwartet, aber die Fähren hielten einfach so am Strand…) bekamen wir dann erstmal ein Glas Champagner und ein kleines Frühstück… Andi, war ein wenig wie beim Balloning in Namibia… Herrlisch, so liebe ich es… J
Auf Fraser Island fuhren düsten wir dann einige Zeit den Strand entlang und bogen dann in das Inselinnere ab und ich musste erstaunt feststellen, dass es auf der ganzen Insel keine einzige geteerte Strasse geben sollte, sondern nur Sandwege…
Das war fun!! Allerdings hatte ich auch den Premium-Platz neben dem Fahrer und hätte am liebsten gleich mit Rick getauscht und wäre dort mal ein wenig rumgeheizt… J
Unser erster Stop war dann im Regenwald der Insel…
Unglaublich, wenn man bedenkt, dass es auf der Insel nur Sand gibt und diese riesigen und Jahrhunderte alten Bäume im Sand wachsen…
Wir sind dann ein wenig dort herum spaziert… Toll!
Die Feuchtigkeit und der damit verbundene Geruch im Regenwald ist wirklich einzigartig… Und wenn dann noch die strahlende Sonne durch die dichten Bäume herunter scheint… Großartig!! Aber siehe selbst…
Die Farne hier iM Regenwald wachsen bis zu einem Durchmesser von rund 15 Metern heran… Gigantisch, oder?
Anschließend fuhren wir zu einem der Frischwasser-Seen und hatten dort ein wenig Zeit zum Baden und Sonnen…
Ich kann Euch sagen: Der Sand war auch in Wirklichkeit so weiß… Das ganze war eine zauberhafte Szenerie und eher wie gemalt, denn real… Dort hatten wir dann auch Lunch und die Fahrer (wir waren 2 Jeeps) hatten uns köstlich versorgt (inkl. Wein… J)…
Anschließend ging es dann zurück auf Festland und wir konnten aufgrund der Ebbe diesmal den Rainbow Beach und den 40-Mile-Beach mit unseren Jeeps befahren…
Stellt Euch das mal vor: Ein 40-Meilen langer, ununterbrochener, bis zu 100 Meter breiter Strand mit feinstem, goldweißen Sand… Unglaublich!! Und außer ein paar Fischern war dort Niemand außer uns…
Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß beim Autofahren!!
Ein Abschnitt heisst „Coloured Sand“ und wir Ihr seht, verfärbt sicher Sand dort in sehr schönen, unterschiedlichen Farben…
Das kommt durch die Oxidation des Regenwassers auf dem Sand, das sich in vielen, vielen Schichten in den Sand reinwäscht… Das glänzte im Sonnenlicht wundervoll…
Letztlich machten wir dann noch einen Ausflug zum Lighthouse am Rainbobeach… Eine pitureske Landschaft auf einem Berg hoch über dem Strand…
Die Aussichten waren faszinierend und von hier oben konnten wir draußen im Südpazifik sogar Wale entdecken… Wie entspannt wir dort mit unserer Tasse Tee standen und den Moment genossen…!
Gegen fünf Uhr waren wir dann in Noosa zurück, gerade rechtzeitig um einen weiteren wunderschönen Sonnenuntergang zu genießen…
Was für ein außergewöhnlicher Tag…!
Heute bin ich dann schon wieder um sechs Uhr aufgestanden hatte, nachdem ich die ganze Nacht nicht geschlafen hatte… Tja das war wohl die Aufregung…
Denn nun kommt der Knaller:
Heute am 18. Juli 2008 um 08.15 Uhr local time bin ich bei strahlendem Sonnenschein aus in 4.500 Metern Höhe mit einem Fallschirm aus einem winzigen Propeller-Flugzeug gesprungen, um mich dann mit 220 km/h im freien Fall der Erde zu nähern und um nach einer Gleitphase auf dem Sandstrand von Coolum Beach zu landen… J J J
Das war der Kick schlechthin!!!
Und ich kann Euch sagen, dass ich wohl noch nie soviel Angst in meinem Leben hatte, wie in dem Moment, als die „Tür“ des Flugzeugs aufging und wir uns zum Absprung hinrobbten und dann gesprungen sind… Alles was danach kam war einfach nur geil, geil und nochmal geil!!!
Ines und Manu, das Propellerflugzeug war übrigens so klein, dass wir gerade eben so zu viert dort drin auf dem Boden sitzen konnten… Jeder zukünftige Flug nach Dresden oder Leipzig wird für mich eher wie ein Langstreckenflug mit dem A380 wirken… J
Seit vielen Jahren habe ich diese Idee im Kopf und gestern Abend dachte ich ganz spontan, dass dies genau der richtige Platz sei, um mir meinen Traum vom „Fliegen“ zu erfüllen…
Natürlich habe ich auch einen Film drehen lassen, damit Ihr mir das auch glaubt… Allerdings hat der 500 Megabyte und Ihr würdet hier ewig warten, bis der runtergeladen ist…
Daher gibt’s den Film dann erst, wenn ich wieder zurück bin…
Und für alle, die nicht warten wollen anbei einige Schnappschüsse aus dem Film (die ersten Beiden waren noch am Boden…)… J
Ihr Lieben: Ich sag nur: The sky ist he limit…
Passt auf Euch auf und ich melde mich Ende nächster Woche wieder, wenn ich meine Zeit in Down Under schon wieder beende und mit Helga nach Tahiti fliege…
Take care mates, Euer Micha









































July 21, 2008 at 7:54 am
Lieber Micha,
du bist echt ein richtiger Waghals geworden (oder warst du das im Inneren schon immer???)! Gratulation zum Skydive! Hätte ich nicht den Mut dazu – bin ja eher nicht so der “Gernflieger”
Finde es auch total spannend, deine Sicht von Australie(r)n zu lesen und kann deine Erzählungen gut nachvollziehen…
Kann deine geänderten Reisepläne gut nachvollziehen. Es geht ja nicht darum, möglichst jeden Punkt abzuhaken, sondern darum, dass du so viele tolle Erlebnisse und Tage während deiner Reise hast wie eben möglich. Da ist es oft egal WO das ist, aber nicht so egal, mit welchen Menschen das ist. Außerdem ist es gut, Orte und Attraktivitäten aufzuheben. Gibts dann auch nen Grund wieder hinzufliegen – you know
Hoffe, du fühlst dich weiterhin wohl und hast oben in Cairns noch Zeit genug, relaxt im Regenwald und am Riff zu sein.
Take care and no worries, mate,
c u Lars
July 22, 2008 at 1:06 pm
Hi Micha!
Sind gerade von unserem heurigen Saitenstechen-Urlaub zurückgekommen, der uns diesmal leider nicht zu dir nach Deutschland sondern zum Neusiedlersee / Ostösterreich führte – war aber auch wieder genial.
So haben wir (in dem Fall insbesondere Chris) ordentlich für dich mitgetrunken und mitgefeiert, und das Stichwort Party in deinem Beitrag ist einfach aufgrund unserer Geschichte ein hervorragender Anknüpfungspunkt! Und wenn du schreibst dass Brisbane “nett” ist, dann weiß ich seit Garmisch dass du eigentlich “sch…” meinst…
So wünschen wir dir noch “eine geile Zeit”, halt die Ohren steif und genieße alles was geht!
Grüße aus dem “winterlichen” Innsbruck!
Die Jungs von Saitenstechen